Plauderei über die deutsche Aktualität

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Re: Plauderei über die deutsche Aktualität

Messagepar valdok » Lun 21 Oct 2013 15:23

Jede Epoche hat Nachteile und Vorteile!!!! Könntet ihr nicht wissen, wie ich zufrieden bin, heutzutage zu leben.... An dem genauigen Terminus errinere ich mich nicht "Generation was?????"

Die neuen Technologien sind ein unbestreibarer Fortschritt. Anstatt die Jugendichen zu kritizieren, weil sie handysüchtig geworden wären, wäre es besser nicht auf seine Rolle vals Erzieher und Eltern nicht zu verzichten. Die Hauptsache ist etwas aus gutem Grund zu verwenden, und das ist der Pflicht der Eltern ihren Kindern einen vernünftigen Benutz der neuen Technologie zu zeigen. Das Problem ist dass die ältere Generation im Allgemeinem sagen, dass die neuen Technologie zu schwierig zu lernen sind.
Ich bin sehr erstäunt zu erfahren,wie die Leute meines Alters unbewusst gegen die neuen Technologien sind. Ach!!!! diese angebliche digitale Demenz bringt mir gleichzeitig zu lächeln und besorgt zu sein. Ich denke das Verhalten der sogenannten Erwachsen angesichts dieser neuen Kommunikationsmittel in Allgemeinem ist der Kern des Problems

Die Hauptsache ist auch, sich einige Zeit zu lassen, um mit seinen Kindern Videogames zu spielen, wenn auch diese Kinder fast erwachsen sind. Ich bin 50 jahr alt, die "gute alte Zeit" bedauere ich überhaupt nicht " Ich fühle mich erleichtert, dass meine 19-jährige Tochter in ihrer Schule ihr Handy benutzen kann. Das erläubt sie erreichbar in Notfall zu sein.

Karlheinz unter anderem hat gesagt :
Man sollte wissen, wenn man sein Handy besser in der Tasche stecken lässt.
.
Dieser Meinung stimme ich ganz und gar zu
„Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch.“

Michel de Montaigne (Werk: Essais)

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Re: Plauderei über die deutsche Aktualität

Messagepar Grand-Père » Lun 21 Oct 2013 15:54

karlheinz a écrit:
Man sollte wissen, wenn man sein Handy besser in der Tasche stecken lässt.


Und genau das ist es, was viele Zeitgenossen nicht beherrschen!
In meiner Praxis hängt in jedem Behandlungsraum ein Schild: "Handyfreie Zone! Bitte schalten Sie Ihr Handy aus!"
Darunter ein "Verkehrsschild" mit einem rot durchgestrichenen Mobiltelefon.

Die Kleinen schauen nur kurz darauf und machen sofort Ihre Eltern darauf aufmerksam, auch wenn sie noch gar nicht lesen können.
Viele Eltern schalten ihr Gerät trotzdem nicht ab. Dann "klingelt" es in der Handtasche mitten während der Untersuchung.
Manche Eltern reagieren überrascht, entschuldigen sich und schalten das Handy dann erst aus.
Es gibt aber auch Eltern, die nehmen das eintreffende Gespräch an, obwohl wir gerade mitten in einer Untersuchung sind.
Meistens genügt ein strenger Blick ins Gesicht der Eltern, und sie versuchen schnell, das Gespräch zu beenden.
Es gibt aber auch Eltern, die meinen Blick nicht verstehen und einfach weiter telefonieren.
Dann unterbreche ich sofort die Untersuchung und verlasse den Behandlungsraum.
Ich kehre dann erst wieder zurück, wenn ich zwischendurch 3 oder 4 andere Patienten gesehen habe.
Wenn die Eltern dann 20 oder 30 Minuten herumsitzen und warten müssen, lernen sie vielleicht, das Handy beim nächsten Mal auszuschalten.

Es gibt auch Leute, die glauben komplett unentbehrlich und immer erreichbar sein zu müssen.
Vor einiger Zeit hatten wir einen Schreiner zur Besprechung von handwerklichen Arbeiten in unserer Wohnung.
Er brachte uns auch Muster mit, von denen wir uns einige aussuchen sollten.
Er sagte uns, er sei wenige Tage danach für eine Woche verreist.
Er nehme an einer Kreuzfahrt in der Ostsee teil.
Aber er habe sein Handy dabei, da könnten wir ihn jederzeit erreichen, ganz gleich, ob er noch in Deutschland oder in Russland oder in Finnland oder in Schweden sei.
Wir haben das zur Kenntnis genommen, waren uns aber sofort einig:
So lange der Mann verreist war, haben wir ihn nicht angerufen.
Was ist das für ein Urlaub und für eine Erholung, wenn man ständig von Kunden gestört werden kann?
Als er von seiner Reise zurückgekehrt war, haben wir ihn über unsere Entscheidung informiert.
Das hat durchaus ausgereicht! Ein früherer Anruf war nicht notwendig.

Wenn man jedoch immer und überall telefonisch erreichbar sein will, also hier keine "Hygiene" betreibt,
dann ist man schnell ausgebrannt und reif für ein Psychiatrisches Krankenhaus!

Grand-Père

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Re: Plauderei über die deutsche Aktualität

Messagepar Kesseke » Lun 27 Jan 2014 12:09

plauderei-uber-die-deutsche-aktualitat-vt12580.html#p145072

Caroline Körner ist jetzt 4 Monate in Frankreich und berichtet über ihre Erfahrungen. Anscheinend geht es bald wieder nach Hause, denn es gab schon eine Abschiedsparty. Ich finde, zugenommen hat Caroline in den letzten 4 Monaten nicht. :grin:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausl ... 45392.html

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Re: Plauderei über die deutsche Aktualität

Messagepar valdok » Lun 27 Jan 2014 17:14

Dieses 15-jährige Mädchen hat offensichtlich einen schönen Aufenthalt in Frankreich verbracht.
Sie war mit anderen Jugendlichen befreundet, hat Austern, Entenleber am Weihnachtessen abgeschmeckt. Wie die meisten Mädchen ihres Alters, die zum ersten Mal eine Erfahrung im Ausland erleben, sind Ihre Worte frisch und natürlich. Ich mit ihrem Alter, meine Tochter, die Brieffreunde meiner Kinder haben die selben Eindrücke empfinden.
Eher als die Unterschiede zwischen die Deutschen und die Franzosen, hat Caroline die Freundschaft betont. "Meine Freunde, Meine Mitschüler, eine Freundin", hat sie geschrieben. Sie hat Recht, Freundschaft ist die Hauptsache und nicht die Staatsangehörigkeit, um seine Kenntnisse eines Landes, einer Kultur, einer Sprache aufrichtig zu vertiefen.
„Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch.“

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